Infoveranstaltung 18.06.2013 18:00h im SubstAnZ, Frankenstr. 25a

Klima- und Energiekämpfe in Bewegung! Was geht diesen Sommer?

Ob Waldbesetzungen, Kohlezugblockaden, neue Initiativen gegen Fracking
und CCS oder die Proteste gegen Kohleimporte beim Hamburger
Hafengeburtstag: Die Klimabewegung nimmt Fahrt auf! Und legt noch einen
Gang zu:

Im Juli und August wird die Reclaim Power Tour mit zwei Fahrradkarawanen
die lokalen Kämpfe um Energie und sozial-ökologische Projekte in
Deutschland besuchen und vernetzen. Die Ost-West-Route verbindet das
Klimacamp in der Lausitz mit dem Klimacamp im Rheinischen
Braunkohlerevier. Dabei wird es auch eine Station und Aktionen in
Osnabrück geben.

Die Tour aus dem Süden startet Mitte August von Freiburg und Stuttgart
aus und wird dem Verlauf von Rhein und Neckar bis nach Köln folgen. Dort
treffen am 23. August beide Karawanen zusammen und nehmen gemeinsam an
einer Critical-Mass-Fahrraddemo teil. Am nächsten Tag fahren wir alle
zusammen zum Klimacamp im Rheinland. Dort schließt sich das Reclaim the
Fields Camp europäischer Kleinbäuer*innen und Gartenaktivist*innen an.
Zusammen planen die beiden Camps vom 30.08. bis 02.09. vier Aktionentage
gegen den klimaschädlichen Braunkohleabbau und den fossilen
Energiekonzern RWE.

Der Sommer wird heiß, sei dabei: Für einen bunten und vielfältigen
Bewegungssommer!

Lausitzcamp 13.-21-07.2013 www.lausitzcamp.info

Anti-Atom-Camp im Münsterland 19.-27.07.2013 www.antiatomcamp.nirgendwo.info

Reclaim Power Tour 21.07.-23.08.2013 www.reclaimpowertour.org

Reclaim Power Tour in Osnabrück 10.-12.08.2013 www.magie.blogsport.eu

Klimacamp im Rheinland 23.08.-02.09.2013 www.klimacamp.ausgeco2hlt.de

Reclaim the Fields Camp 28.08.-06.09.2013 www.reclaimthefields.org

Aufruf zum Klimacamp im Rheinland

http://hambacherforst.blogsport.de/images/936973_10151609824379310_302882177_n.jpgFür ein gutes Leben für alle und eine Energieversorgung von unten

Vom 23. August bis zum 02. September 2013 findet das Klimacamp im Rheinland statt und vom 28. August bis 6. September 2013 das Reclaim the Fields Camp – beide in Manheim bei Köln, mitten im Rheinischen Braunkohlerevier. Hunderte Aktivist_innen aus ganz Europa werden zusammen kommen und bei den gemeinsamen Aktionstagen (30.08-02.09.) Widerstand gegen RWE, Europas größten Klimakiller, leisten.

+ + WIDERSTAND IM RHEINISCHEN REVIER GEHT IN DIE NÄCHSTE RUNDE + +

Zum dritten Mal findet am Rande des Tagebaus Hambachs ein Klimacamp statt. Hier kommen Menschen aus verschiedenen sozialen Bewegungen und Spektren zusammen, um gemeinsam die Klimabewegung zu stärken. Das heißt konkret: kritisches Wissen weitertragen – Alternativen aufbauen – sich vernetzen – gemeinsame Aktionen planen. In diesem Jahr steht das Thema Land im Mittelpunkt: zusammen mit dem Reclaim the Fields Network wenden wir uns gegen die Bodenzerstörung durch den Braunkohletagebau und zeigen RWE, was sinnvolle Landnutzung wirklich bedeutet. Außerdem ist das Camp Ziel der Reclaim Power Tour, die quer durchs Land radelt, um Stationen verschiedener Energiekämpfe miteinander zu verbinden.

Im November letzten Jahres schafften es mehrere Hundertschaften der Polizei erst nach vier Tagen, die Waldbesetzung im Hambacher Forst zu räumen. So lange verschanzte sich ein Aktivist in einem Tunnel, um deutlich zu machen, dass der Wald nicht freiwillig den Sägen von RWE ausgeliefert wird. Auch nach der Räumung wächst die Solidarität für den Kampf gegen die Braunkohle, bei Anwohner_innen genauso wie bei Menschen anderswo orts..

Lokale Gruppen haben das Gemüse für die Klimacamp-Küche schon gepflanzt. Widerstand ist fruchtbar!

+ + WAS IST DAS PROBLEM? + +

Im Rheinischen Braunkohlerevier fressen sich riesige Schaufelradbagger kilometerweit durch alles, was ihnen in den Weg kommt, egal ob Wald, Feld oder Dorf.. Das Rheinische Braunkohlerevier ist weiterhin mit einem Ausstoß von 100 Millionen Tonnen CO2 Europas größte Emissionsschleuder. Die Folgen sind sowohl lokal als auch global verheerend. Neue Gesundheitsstudien zeigen, wie tödlich die giftigen Stoffe sind, welche sich aus den Schloten der Kraftwerke hunderte Kilometer weit ausbreiten: 2700 Todesfälle gehen jährlich auf das Konto des scheinbar billigen Stroms aus Kohle; Ökosysteme und fruchtbarer Boden werden unwiderruflich zerstört. Trotz “Energiewende” stieg im letzten Jahr der Anteil des fossilen Energieträgers auf über 25% der deutschen Stromversorgung, weil die Verbrennung von Kohle riesige Gewinne verspricht. Nur eine Bewegung von unten wird einen sofortigen Braunkohleausstieg durchsetzen können.

Die tödlichen Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels werden auch andernorts immer spürbarer. Gerade die Menschen trifft es am härtesten, die am wenigsten zur Erwärmung beitragen. . Gerade im politischen Süden, wo der Großteil der Bevölkerung von der Landwirtschaft abhängig ist, kommt es durch Überschwemmungen und Dürren zu Hunger, Flucht und Ressourcenkonflikten. .

Wir steuern auf eine Katastrophe zu, die durch eine Energiewende a la Altmaier nicht verhindert werden wird. Wir können den Klimawandel nur aufhalten, indem wir aktiven Widerstand leisten!

+ + AKTIONSTAGE (30.08. – 02.09.) + +

In diesem Jahr wird es vier Aktionstage geben, welche gemeinsam mit dem Reclaim the Fields Camp stattfinden werden. Vier Tage lang wird der reibungslose Ablauf der Braunkohleinfrastruktur mächtig durcheinander gebracht werden: Aktionen des zivilen Ungehorsams, direkte Aktionen gegen die Kohleinfrastruktur, bunte Demonstrationenund andere kreative Aktionen überall im Revier sollen sich ergänzen. Bereits in den vergangenen Jahren gab es zeitgleich zum Klimacamp mehrere Aktionen: mehrere Schienenblockade der Kohlebahn, Kleingruppenaktionen, (Fahrrad)Demonstrationen und Mahnwachen.

Ob großangelegte Massenaktion oder Kleingruppen, die direkt aktiv werden – es wird für die unterschiedlichen Interessen im Vorfeld Aktionstrainings und passende Rahmenbedingungen geben.

+ + SEI DABEI! + +

Das Camp ist partizipativ geplant und wünscht sich ausdrücklich euren Beitrag! Ihr seid Künstler_innen, Aktivist_innen, Landwirt_innen oder Stadtgärtner_innen und wollt Erfahrungen teilen und Neues dazulernen? Füllt das Programm mit euren Ideen! Wir freuen uns auf alternative Ideen zu gemeinschaftlichen und solidarischen Lebens- und Arbeitsformen und auf alles was unseren vielfältigen Widerstand stärkt!

Die Themen der sozialen Bewegungen sind eng verwoben. Wir alle richten uns gegen ein kapitalistisches System, das auf der Zerstörung unserer Lebensgrundlagen aufbaut. Kommt daher ins Rheinland, allein oder in Bezugsgruppen. Bildet mit uns einen Kristallisationsort für den Kampf gegen den Klimawandel.. Und gegen die Machtverhältnisse, die ihn verursachen. Für ein Gutes Leben – im Rheinischen Revier und weltweit!

http://www.klimacamp.ausgeco2hlt.de/

+ + KOHLE GEGEN KOHLE – UNSER SPENDENKONTO + +

Kontoinhaber: Nandu Trägerverein e.V.
Bankleitzahl:
43060967
Konto:
1115861200
Bank: GLS Gemeinschaftsbank eG
Stichwort: ausgeCO2hlt

Hinweis: Wer eine Spendenquittung möchte, bitte zusätzlich eine Mail mit
Name und Anschrift an buchhaltung@nandu.net schreiben, damit sie
zugestellt werden kann.

+ + WEITERE ENERGIEKÄMPFE IN DIESEM SOMMER + +

13.-21. Juli in Rohne: 3. Lausitzer Klima- und Energiecamp (lausitzcamp.info)

21. Juli – 24. August: Reclaim Power Tour – Energiekämpfe in Bewegung von der Lausitz und aus Freiburg per Rad zum Klimacamp im Rheinland (reclaimpowertour.org)

Geburtstag im Hambacher Forst am 13. – 14.04.2013

Braunkohle untergraben – 1 Jahr Widerstand von unten!


Flyer Hambacher Fest 2013

Die Wald- bzw Wiesenbesetzung lädt alle herzlichst zum 1. Waldbesetzungs-Geburtstagsfest am
13. und 14. April ein. Es wird gefeiert, dass die Besetzer*innen immernoch da sind und vor allem,
dass der Widerstand weiter (zusammen)wächst!

Mehr Infos findest du hier und vor allem unter hambacherforst.blogsport.de

Wir sehen uns am 13. und 14. April – Hambacher Forst Bleibt!!

Wenn echter Klimaschutz nur Satire ist

Die Europäische Investitionsbank EIB will eine neue, klimafreundlichere Energiepolitik unterstützen und Kohlekraftwerke nicht mehr finanzieren, hieß es kürzlich in einer EIB-Pressemeldung, die aufhorchen ließ. Nur: Die Meldung war bloß ein Fake. Aber warum eigentlich?, fragt die Aktivisten-Gruppe „The Yes Men“, die den – eigentlich doch eher traurigen – Jux erfunden hat.
Aber lest selbst.

EINLADUNG zum nächsten ausgeCO2hlt Treffen vom 15.-17.03. in Osnabrück

http://www.ausgeco2hlt.de/wp-content/uploads/2012/02/banner-quadrat_schwarz-125x125.pngAm Wochenende vom 15. – 17. März findet das nächste ausgeCO2hlt Treffen statt. Dieses Mal findet das Treffen im selbstverwalteten Zentrum SubstAnZ in Osnabrück (Frankenstr. 25a, 49082 Osnabrück) statt. Dort können wir auch übernachten, bringt dafür bitte Schlafsack und wenn ihr könnt Isomatte mit (ca. 10 Matratzen werden gestellt). Leckeres veganes Essen gibt es gegen Spende von der VoKü „Carrot Crash Crew“.

Los geht‘s am Freitagabend um 19 Uhr bis Sonntagnachmittag um 15 Uhr.

 

Die Tagesordnung ist wieder gut gefüllt. Im Mittelpunkt werden folgende Projekte/Punkte stehen:

–        Bericht vom Treffen in Barcelona & weitere Planung des Klimacamp (23.08-01.09)

–        Reclaim Power Tour (Mitte Juli – Klimacamp)

–        RWE unplugged (18.04)

–        Wald – statt – Kohle Fest (13.04)

–        Massenzeitung

Wegbeschreibung vom Hauptbahnhof (ca. 5 Min. Fußweg):

Wenn ihr aus dem Hauptbahnhof rauskommt, nehmt ihr die (linke) Straße

(bei der Post), die heißt Bruchstraße. Dann lauft ihr an einem Parkhaus

vorbei und über eine Brücke, bis das DGB Haus und eine Kreuzung kommt.

An der Kreuzung überquert ihr die Straßenseite und lauft dann links

unter der Eisenbahnunterführung durch (auf dem rechten Bürgersteig).

Nach der Unterführung macht ihr eine rechts Kurve und seid auf der

Frankenstr. Das Substanz ist ein 4 stöckiges Haus und liegt auf der

rechten Seite.

Adresse: Frankenstr. 25a, 49082 Osnabrück
http://www.substanz-os.de/

 

Anti-Atom-Camp im Münsterland vom 19.Juli 2013 bis 27.Juli 2013

http://antiatomcamp.nirgendwo.info/files/campsonne-300x296.pngÜberall heißt es „Atomausstieg“ – aber in Gronau und Lingen stehen immer noch Atomfabriken, die angereichertes Uran und Brennstäbe für Atomkraftwerke weltweit produzieren. Diese Anlagen haben eine unbefristete Betriebsgenehmigung und produzieren noch Müll für Generationen. Verbunden damit sind alltägliche Atomtransporte, etwa alle drei Tage fährt in Lingen und Gronau ein Atomtransport per Bahn oder LKW raus oder rein. Produziert werden auch Unmengen von Atommüll, bei denen niemand weiß, wohin damit. Im Zwischenlager Ahaus wird Atommüll angeliefert – auch hier bringt jede Woche ein LKW schwach- und mittelradioaktiven Müll hinein.

Im Münsterland gibt es also gleich drei Atomanlagen und viele Atomtransporte. Wir wollen dagegen und für einen echten Atomausstieg aktiv werden. Die Atomindustrie ist über die Anlagen, die den Brennstoff erst herstellen und die damit verbundenden Atomtransporte angreifbar.
Sorgen wir für keine ruhige Minute!

Bereits im letzten Jahr gab es im Münsterland ein Camp, was für einigen Wirbel, einen umgekehrten Urantransport und eine 24-Stunden-Blockade der Urananreicherungsanlage und eine Menge Spaß sorgte. Diesmal soll ein Camp offen für alle mit Interesse und Lust auf Aktionen sein.

Wir würden uns freuen, wenn das viele von euch genauso sehen und Lust haben, im Sommer zu kommen und vielleicht sogar sich in der Vorbereitung miteinzubringen.

Reclaim Power Tour 2013 – Energiekämpfe in Bewegung

Aktions-Fahrradkarawane von Ost- nach Westdeutschland im Juli und August 2013 und Trampkarawane vom Südwesten ins Rheinland im August suchen Mitstreiter_innen – Denn unsere Energiewende sieht anders aus!

Neue Initiativen gegen Fracking oder CCS, Waldbesetzungen und Kohlezugblockaden im Rheinischen Braunkohlerevier, Proteste gegen Kohleimporte beim Hamburger Hafengeburtstag: Es ist ganz schön Fahrt in die Klimabewegung gekommen! Wir werden aber noch einen Gang zu legen: Mit einer großen Fahrradkarawane und einer Trampkarawane wollen wir Stationen aktueller Energiekämpfe verbinden. Losgeradelt wird nach bisherigem Stand Mitte Juli auf dem Klimacamp im Braunkohlerevier in der Lausitz. Per Anhalter sind wir Ende August ab Freiburg unterwegs. Ziel beider Karawanen sollen das Klimacamp im Rheinland (23.08.-01.09), das daran anschließende ‚Reclaim the Fields’ Camp(28.08-05.09) und die viertägigen Aktionstage während der Überschneidung beider Camps sein. Spannend soll die Tour aber auch durch die Stationen und Thematiken werden, die zwischen Start und Ziel liegen.

Die Tour kann jedoch nur zustande kommen, wenn sich Gruppen und Einzelpersonen aus den verschiedensten Perspektiven einbringen. Das ist auf verschiedenste Weise möglich:

  • Beteiligt euch an der Gesamtorganisation der Tour!
  • Organisiert eine Station der Tour oder bereitet sogar eine Aktion vor, an der sich viele beteiligen können!
  • Oder fahrt als Gruppe oder als Einzelpersonen einfach auf der Tour mit und bringt die Themen, die euch wichtig sind ein!
  • Macht während des Zeitraums der Tour (oder auch davor oder danach) Aktionen oder andere Aktivitäten und stellt sie in den Kontext der ‚Reclaim Power Tour’. Wir können das dann auf unserer Homepage veröffentlichen und wenn gewollt Pressearbeit dazu machen.

Für die ‚Haupttour’ der Fahrradtour wollen wir bald schon feste Stationen mit Datum veröffentlichen. Geplant ist bis jetzt:

  • Klimacamp in der Lausitz (gegen den lokalen Braunkohletagebau – Start wahrscheinlich Mitte Juli)
  • Cottbus
  • Berlin (Enegietisch, A100, Protestcamp der Geflüchteten)
  • Stendal/ Altmark (CCS, Fracking, RWE Steinkohlekraftwerk Arneburg)
  • Lüchow/ Wendland (Atommüll, Fracking)
  • Wietze (Schlachthof,Energie für Tierausbeutung- Nein Danke)
  • Hannover
  • Gerden (Solidarische Landwirtschaft?)
  • Osnabrück (Fracking)
  • Münster (Atomkraft)
  • Dortmund (RWE Filz)
  • Essen (RWE Hauptzentrale)
  • Düsseldorf (Rheinmetal)
  • Köln (Critical Mass)
  • Rheinland/ Klimacamp 23.08.-01.09. + reclaim the fields Camp 28.08-05./08.09 (Braunkohle, Landraub, Zerstörung von Dörfern…)

Die Tour auf einer Karte.
Über „Zuflüsse“ von Radlern z.B. von Hamburg oder aus den Niederlanden würden wir uns freuen.

Die vorgeschlageneRoute ist ein Vor-ab-route. Mit eurer Hilfe können die Route verfeinert und die Stationen sicherer werden.
Wenn ihr selber an Orten auf der Strecke lebt oder Menschen, Gruppen, Themen kennt die auf der Strecke liegen oder in der Tourgruppe mitarbeiten wollt, kontaktiert uns doch bitte. Die Tour wird erfolgreicher desto mehr Menschen sich an der Organisation beteiligen, Verantwortung für Stationen übernehmen und – GANZ WICHTIG: Mitfahren! Empowerment!

Eine Karte mit unserem derzeitigen Planungsstand der Route findet ihr demnächst  auf der „Reclaim Power Tour“ – Internetseite unter dem Button „Tour“. Nachdem bisherigen Stand der Planung hat die Karawane eine Gesamtstrecke von 800 km. Wir planen Tagesetappen von etwa 50 km. Das Tempo und der Charakter der Tour richtensich nach den Menschen, die mitfahren und mitorganisieren. Energiekämpfe  entwickeln ihre Stärke erst durch die Vielfalt der beteiligten Menschen und ihren Aktionsformen. Und von dieser Vielfalt soll die Tour geprägt werden.

Wenn ihr Energiekämpfe führt, die nicht an der Strecke liegen: organisiert Zuflüsse zur Tour! Dann könnten von anderen Orten aus kleinere Touren organisiert werden, die zur Hauptkarawane hinzutreffen.
Natürlich ist es bei ausreichend Kapazitäten auch möglich eine parallele Tour zu organisieren. So ist gerade eine Süd-Tour (für die es in Zukunft hier Infos geben wird) von Baden-Würtemberg aus in Überlegung.

Wenn ihr euch einbringen möchtet, schreibt uns am besten möglichst früh eine Mail und informiert uns über eure Pläne, dann können wir sie im Kontext der Tour bewerben. Im Anhang findet ihr außerdem ausführliche Informationen zu den bisherigen Planungen.

Kontaktdaten: radel-energie-karawane@lists.riseup.net
Den Rest des Eintrags lesen. »

Demonstration an der Urananreicherungsanlage in Gronau

Aus Anlass des 2. Fukushima-Jahrestages ruft die Anti-Atom-Bewegung am Samstag,
den 09. März 2013 in Grundremmingen, Grohnde, Gronau und Neckarwestheim zu
Protestaktionen auf. Die Anti-Atom-Gruppe Osnabrück mobilisiert mit den
Initiativen aus dem Münsterland und NRW zur Demonstrationnach Gronau.

Im März 2011 begann die Reaktorkatastrophe von Fukushima. Die schrecklichen
Bilder vom Erdbeben, vom Tsunami und von den zerstörten Reaktoren gingen um die
Welt. Zehntausende Menschen sind evakuiert, weite Landstriche sind radioaktiv
verseucht und für die Zukunft unbewohnbar. Die Folgen für die Gesundheitwerden
jetzt erst sichtbar. Der Super-Gau wurde wie in Tschernobyl auch in Japan
bittere Realität!

Und trotz offizieller Beteuerungen driftet Deutschland vom Atomausstieg ab.

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Wegbeschreibung zum SubstAnZ

Wegbeschreibung zu Fuß vom Hauptbahnhof:
Wenn ihr aus dem Hauptbahnhof rauskommt, nehmt ihr die (linke) Straße
(bei der Post). Dann lauft ihr an einem Parkhaus
vorbei und über eine Brücke, bis das DGB Haus und eine Kreuzung kommt.
An der Kreuzung überquert ihr die Straßenseite und lauft dann links
unter der Eisenbahnunterführung durch (auf dem rechten Bürgersteig).
Nach der Unterführung macht ihr eine rechts Kurve und seid auf der
Frankenstr. Das Substanz ist ein 4 stöckiges Haus und liegt auf der
rechten Seite.

Adresse: Frankenstr. 25a, 49082 Osnabrück

Route bei Google-Maps: http://goo.gl/maps/8LJag

Programm des Energiekämpfe-Netzwerktreffens

Freitag:

ab ca. 18:00        Filmabend, Hip-Hop-Kneipe und/ oder Gespräche für alle, die schon da sind.

 

Samstag:

9:00                    Frühstück, Vorbereitungstreffen Moderationsteam

10:00 – 11:00     Begrüßungs- und Vorstellungsrunde, Abstimmen der Tagesordnung, Aufgabenverteteilung

11:00 – 11:30     Vorstellen der bisherigen Arbeitsergebnisse der Energiepreiskampagnen-Gruppe

11.30 – 12:00     Vorstellen der bisherigen Planungen zu den Klimacamps in Rheinland, Lausitz und Polen, der Ecotopia- Bike-Tour und anderen relevanten Events 2013

12:00 – 13:00     Vorstellen der bisherigen Ergebnisse der Kampagnenvorbereitungsgruppe (Arbeitsblätter zu Inhalt/ Zuspitzung,                            zeitlicher Rahmen, Route, Ergebnisse   der Süd-Routen-Vorbereitung, Partner_innen…)

13:00 – 14:30     Mittagspause

14:30 – 19:00     Konkretisierung der Kampagnenvorschläge

Vorstellen der Antworten der Basisgruppen auf Fragen aus der Einladung*

Gemeinsame Entscheidung über Realisierung der Kampagnen

16:30 – 17:00     Pause

17:00 – 19:00     Kleingruppenarbeit zu offenen Fragen in Zusammenhang mit den Kampagnen ggf. Entwickeln von Alternativplan zu den Kampagnen

19:00 – 20:00     Abendessen

20:00 – 21:00     WS zu Erfahrungen aus der Altmark, Wendland und Lausitz

ab 21:00             Liedermacher-Konzert von FaulenzA & Luk

 

Sonntag:

09:00                    Frühstück

10:00 – 12:00       Vorstellen der Ergebnisse der Kleingruppenarbeit

Koordinieren des weiteren Planungsprozesses zur konkreteren Ausgestaltungen der Kampagnen und Klimacamps

Sammeln von Aufgaben im Zusammenhang mit der EkiB-Außendarstellung (Logo, Homepage usw.)

Zusammenfinden von entsprechenden Arbeitsgruppen

12:00 – 12:15        Kaffeepause

12:15 – 14:00        Fortsetzung, Feedback und Abschluss

 

* Fragen an die Basisgruppen:

Welche Ressourcen habt ihr für welches Projekt/ welche Kampagne?

Zur Karawane: Was sind für euch No Goes? Welche kurz-/ mittel-/lamgfristigen Ziele hättet ihr? In welchen Strukturen würdet ihr gerne arbeiten?