M.A.G.I.E. hat sich aufgelöst!

Nach Jahre langer erfolgreicher Arbeit haben wir uns nun wegen mangelnder Kapazitäten aufgelöst. Danke an alle unser Unterstürzer*innen. Haltet euch auf dem laufenden unter:

http://www.ausgeco2hlt.de/

http://hambacherforst.blogsport.de/

https://ende-gelände.org/de/

 

Soliparty für die Waldbesetzung im Hambacher Forst 26.04. SubstAnZ

Elektrosoli 26.04.Liebe Freunde, rein in den FREIEN SCHALL:
Als Auftakt spielt das übergeile soulig, jazzig angehauchte Hip Hop Quartett “THE UNDUN” für euch und präsentieren erstmalig ihre brandneue EP!
Anschließend gibt es wieder einmal reichlich Bass, Tanz und viel Liebe aus dem Soundsystem.

Ab 21:00:
The Undun live (EP Releaseshow!)

Ab 24:00: elektronischer Luftdruck von
❖ Stoop
TanzKonsonanz
❖ AndreWelten

Tech House // Techno // Deep House

Soliparty für die Waldbesetzung im Hambacher Forst
Mehr Infos unter: http://hambacherforst.blogsport.de/

❖ The Only Good System Is A Soundsystem ❖

Eure KlangKonferenz & The Undun

Räumung der Waldbesetzung im Hambacher Forst

Am heutigen 27.3.2014 hat die Polizei ab 8 Uhr damit begonnen die
Baumbesetzungen im Hambacher Forst zu räumen. Gegen Mittag dauerte die
Räumung noch an. Die Stadt Kerpen behauptet dies sei aus
Sicherheitsgründen Nötig, weil die Besetzer_Innen Betonblöcke in die
Baumhäuser integriert haben. Die Besetzer_Innen wiesen diese behauptung
zurück. Sie gehen davon aus, dass sich Behörden und Polizei einmal mehr
zum Erfüllungsgehilfen von RWE macht, die den Wald ebenso wie umliegende
Dörfer aufgrund des Braunkohletagebaus abbaggern will. Der
Braunkohletagebau in NRW ist einer der größten in Europa und eine
offensichtliche Ursache der Klimaerwärmung. Braunkohle ist die
Klimaschädlichste Form der Energiegewinnung. Aufgrund der
Uranablagerungen in der Kohle sorgt der Abbau außerdem für eine enorme
Strahlenbelastung der Umgebung.

Verbreitet die Nachricht, Fahrt hin, geht auf die Straße, seid solidarisch!
Die Wiederbesetzung ist bereits für den 26. April angekündigt.

Ticker:
https://stopptrwe.crowdmap.com/reports

Infos:
http://hambacherforst.blogsport.de/

Presse:
http://www.ksta.de/kerpen/-kohlegegner-in-kerpen-neue-raeumung-im-hambacher-forst,15189188,26671044.html
(liveticker)
http://www1.wdr.de/themen/infokompakt/nachrichten/nrwkompakt/nrwkompakt26544.html
http://www.express.de/koeln/neues-protestcamp-im-hambacher-forst-wird-heute-geraeumt-,2856,26671590.html

Pressemitteilung zur Räumung am 27.3.2014
Den Rest des Eintrags lesen. »

Braunkohle unten lassen

Aktionen zur Jahreshauptversammlung von RWE

Am 16. April findet in der Gruga-Halle in Essen die Jahreshauptversammlung des Konzerns RWE statt. Ein breites Bündnis von engagierten Einzelpersonen und Organisationen ruft zu kreativen Aktionen und einer Kundgebung auf, um den Aktionär*innen zu zeigen: Es gibt keine gesellschaftliche Akzeptanz mehr für Investitionen in fossile Energien. Und: Es ist einfach nur peinlich, dass RWE Klima-Aktivist*innen mit Unterlassungsklagen verfolgt. Wir lassen uns nicht verkohlen!

Lest mehr auf der Seite der Kampagne #NichtWir müssen Protest unterlassen.

NichtWir

Soliparty für die „nicht-wir“- Kampange

The only good system is a soundsystem
(elektronisches Kling-Klang)

Am 25.01. gibt es wieder eine Soliparty für laufende Repressionskosten der Anti-Braunkohlebewegung. Weitere Infos findet ihr unter der Kampange: http://www.nicht-wir.de/

Ab 22 Uhr gibts tiefe Bässe und eindringliche Melodien aus dem Soundsystem.

Mit dabei die DJs:

tanzkonsonanz
stepp
firlefanz

Eintritt gegen Spende

Substanz
Frankenstr. 25a
http://www.substanz-os.de/

Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/511019569013595/?previousaction=join&source=1

#NichtWir müssen Protest unterlassen! Braunkohle unten lassen!

http://www.nicht-wir.de/wp-content/uploads/2013/12/Banner_728x214.jpg
An die 200 Menschen blockierten diesen Sommer eine Kohlebahn im Rheinischen Braunkohlerevier. Diese Menschen will RWE nun dazu verpflichten, derartige Proteste zukünftig zu unterlassen.
Nicht wir sind es, die unseren Protest unterlassen müssen, sondern RWE muss sein katastrophales Geschäftsmodell einstellen.

Verleiht dieser Forderung Nachdruck. Schickt eine Unterlassungsverpflichtungserklärung an RWE: http://www.nicht-wir.de/unterlassungserklaerung-schicken/
Zeigt damit Eure Solidarität mit den Betroffenen und erzeugt Druck auf Deutschlands größten CO2-Produzenten!

Mehr unter www.nicht-wir.de

– Verbreitet diese e-mail in Euren Netzwerken und unter Euren Freund_innen
– Twittert unter dem Hashtag #NichtWir (einige Vorschläge unten)
– Besucht uns auf Facebook und teilt die Kampagne mit Freund_innen: https://www.facebook.com/pages/NichtWir-Braunkohle-untenlassen-nicht-Protest-unterlassen/189162881273359
– Organisiert Widerstand gegen Kohlekraft in Eurer Region, stellt Euch den Energiekonzernen in den Weg
– Spendet für Anwalts- und Prozesskosten – denn Verfahren kosten Geld: http://www.nicht-wir.de/spenden/

+  +  +  Hintergrund  +  +  +

RWEs Kraftwerke im Rheinischen Revier stoßen jährlich 100 Mio. Tonnen CO2 aus – das sind etwa 13% des deutschen Gesamtausstoßes. Damit trägt RWE massiv zum Klimawandel bei, durch den bereits heute Ökosysteme kollabieren und hunderttausende Menschen ihre Lebensgrundlagen verlieren. Hinzu kommen die riesigen Tagebaue, für die RWE massenhaft Menschen zwangsumsiedelt, Dörfer und Natur zerstört sowie Unmengen gesundheitsschädlichen Feinstaubs aufwirbelt.

Diesen Sommer blockierten Aktivst_innen bereits zum dritten Mal die Hambacher Kohlebahn, mit der die dreckige Braunkohle aus den Tagebauen zu den Kraftwerken transportiert wird. Dieses Jahr war die Blockade mit über neun Stunden anscheinend so hartnäckig, dass RWE nun zurückschlägt. Über 30 Personen wurden dazu aufgefordert, sog. »Unterlassungsverpflichtungserklärungen« zu unterzeichnen und sich damit zu verpflichten, nie wieder die Betriebsanlagen von RWE, insbesondere die Bahnanlagen zu stören. Weigern sie sich diese Erklärung zu unterzeichnen, droht ein Gerichtsverfahren mit hohen Verfahrenskosten.

Unseren Widerstand gegen Unrecht kann uns keiner nehmen!
Nicht wir sind die, die es unterlassen müssen! RWE muss es unterlassen, weiter soziale Gemeinschaften und ökologische Systeme der Erde zu zerstören!

Fordern wir RWE dazu auf, ihr desaströses Geschäftsmodell zu unterlassen! Macht mit!

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Vortrag: „RWE – der Kampf um Kohle und Posten“ Sonntag, 20.10. 19 Uhr

RWE – der Kampf um Kohle und Posten

http://www.projektwerkstatt.de/kohle/rwe/rwe_schrift_fett_kl.jpgKlimawandel ist in aller Munde – und manchem Keller. Dennoch baggern große Energiekonzerne tiefe Löcher in die Erde, vertreiben die EinwohnerInnen ganzer Dörfer, um dann ihre Häuser abzureißen. Gleichzeitig blasen sie riesige Mengen klimaschädlicher Gase, dazu gesundheitsschädliche Stoffe von Feinstaub bis Radioaktivität in die Luft. Widerstand scheint zwecklos. Der Grund: Ein enger Filz der Konzerne mit Parteien und Behörden sichert die lukrative Rücksichtslosigkeit ab. Der größte Klimakiller agiert im bevölkerungsreichsten Bundesland, aber auch andernorts: RWE und Landespolitik, dazu Bundesbehörden, regionale Ämter und PolitikerInnen, Parteien und Lobbyisten ruinieren Umwelt und Gesundheit! Die brisante und unterhaltsame Ton-Bilder-Schau wirft einen Blick hinter diese Kulissen nordrhein-westfälischer Machtpolitik, zeigt aber auch den zähen und zunehmenden Protest gegen Kohleabbau und Klimawandel. Referent: Jörg Bergstedt
Nächsten Sonntag wird die erste Tour mit der Ton-Bilder-Show zum Thema „RWE – der Kampf um Kohle und Posten“ auch in Osnabrück Halt machen.
Los gehts am Sonntag, 20.10. um 19:00 Uhr auf dem Luhrmannhof, Gartlager Weg 37, 49074 Osnabrück in der großen Scheune.

Infos: projektwerkstatt.de/kohleausgeco2hlt.demagie.blogsport.eu

Aufruf zur Unterstützung des Klimacamp+Reclaim the fields Camp im Rheinland

Bereits seit Monaten laufen die Vorbereitungen und die Mobilisierung für das Klima- und das Reclaim The Fields Camp. Vom morgigen Freitag, den 23.August an, werden hunderte Menschen erwartet, die teilweise aus ganz Europa und darüber hinaus anreisen, um sich mit uns, den Bewohner_innen des Rheinischen Braunkohlereviers aus zu tauschen und uns darin zu unterstützen, uns der täglichen Zumutung von RWE’s Braunkohleabbau und ihren Folgen zu widersetzen. Die Organisator_innen dieser Camps, und wir alle sehen uns nun mit den Auflagen der Kerpener Polizei konfrontiert, weder Zelte zum Schlafen aufbauen zu dürfen noch für unsere Gäste zu kochen. Alles was dutzende Menschen, über Monate durch ihr ehrenamtliches Egagement vorbereitet haben, droht nun durch die Kerpener Behörden zunichte gemacht zu werden. Die Kerpener Polizei zeigt in den letzten Monaten, immer wieder, wie stark sie bereit ist, mit allen Mitteln allen und allem Steine in den Weg zu legen, was das Handeln von RWE in unserer Region hinterfragt, und sich für ein Ende des Braunkohleabbaus engagiert.
Die Entscheidung der Kerpener Polizei und des Verwaltungsgerichts Köln, keine Infrastruktur zur Versorgung und keine Zelte zum schlafen aufstellen zu dürfen, ist eine nicht hin zu nehmende Anmaßung, unser Rechts auf Meinungsfreiheit, Versammlung und Organisierung einzuschränken. Solchen Verboten, müssen wir uns solidarisch und entschlossen entgegen stellen. Gemeinsam wollen wir es nun schaffen, trotz des Verbotes eine Infrastruktur zu errichten, die es uns ermöglicht, mit den angereisten in Kontakt zu kommen, uns mit Ihnen über unsere Erfahrungen aus zu tauschen, von einander zu lernen und uns gegeseitig zu unterstützen. Denn der ganz große Teil der Angereisten, steckt in ihrer Region selbst in einer Auseinandersetzung über die Zukunft ihres Lebensraums: Es sind Menschen aus dem Wendland, die sich gegen ein atomares Endlager unter ihren Feldern wären, es sind Beschützer_innen des Gezi Parks in Istanbul, es sind Anwohner_innen von Großprojekten wie dem Bahnhof Stuttgart 21 und dem Flughafen Notre dame des Landes in Frankreich. Es sind Bewohner_innen des Lausitzer Braunohlereviers und Menschen die sich sich in Rumänien gegen eine Zwangsumsiedlung im Rahmen eines Goldminenprojekts entgegenstellen. Menschen die nach einer jahrelangen Auseinandersetzung Anfang diesen Jahres den Kohleabbau in Schottland beenden konnten, indem sie das Unternehmen Scotisch Coal in die Insolvenz trieben. Die Liste würde sich unenedlich fortsetzen lassen, überall kämpfen Menschen gegen Ausbeutung und Zerstörung ihrer Lebengrundlagen.

Und nun haben wir für zwei Wochen die Chance uns mit all diesen spannenden Menschen über unsere Situationen und Umgangsweisen auszutauschen, uns gegenseitig zu inspirieren, zu stärken und uns zu unterstützen. Unterstützen darin, dass wir von dem Wissen und Fähigkeiten der Besucher_innen profitieren können um eine Auseinandersetzung zwischen uns allen anzuregen über den weiteren Werdegang der Region und wie wir diesen gestalten wollen. Eine Auseinandersetzung auf den unterschiedlichsten Ebenen und mit den unterschiedlichsten Mitteln. Denn wir wollen den Alternativen zu einer Abbaggerung, den Alternativen zu Umsiedlungen, Waldrodung, Zerstörung unserer landwirtschaftlichen Flächen und dem alltäglichen und vielseitigen Angriff auf unsere physische und psychische Gesundheit nicht nur eine Stimme geben. Sondern wir wollen diesen Alternativen eine Struktur zur Umsetzung geben. Erst durch die Aktive Beteiligung werden wir doch alle Teil dieses Wandels sein, der in jedem Fall kommen wird. Entweder, passiv als Teils eines seit langem vorangehenden Wandels, der unter den Zwängen der Standortkonkurenz von Managern, Politikern, und Finanzexperten entworfen wurde, nach den Maßstäben von Rentabilität, Machtstabilisierung und Kapitalvermehrung. Oder eben einen Wandel, den wir selbst, und nach unseren eigenen Maßstäben umsetzen, als aktiver Teil des Prozesses. Erst der Versuch, ein Netzwerk zwischen Gruppen und Einzelpersonen zu schaffen, was so stark, vielfältig, und solidarisch ist, dass es Etappensiege erziehlen kann, bringt uns doch wieder eine Hoffnung zurück und damit eine Perspektive für die es sich lohnt Zeit und Energie auf zu bringen.

Gestehen wir es uns doch ein. Wir sind doch ganz mehrheitlich schon seit Jahren völlig desillusioniert. Schon längst gestalten wir nicht mehr selbst unsere Lebensumstände. Schon längst haben wir die Kontrolle über das was hier passiert an Aufsichtsräte und Großinvestoren verloren. Das muss doch endlich mal ein Ende haben. Greifen wir doch endlich die Gelegenheit des momentanen Schwungs auf und bringen uns auf irgendeine Art und Weise ein, in diese Auseinandersetzung. Wenn wir ein bisschen nachdenken, oder uns mit anderen Austauschen, wenn wir wieder die Frage nach einer Alternative stellen, wird uns doch allen etwas einfallen, wie wir uns in diese Auseinandersetzung konstruktiv einbringen können. Der Beitrag jeder und jedes Einzelnen, mag noch so klein und zart im Anfang sein, aber in der Menge der Beiträge, liegt eine ungeahnte Kraft die in der Lage ist unserem Ziel, nach ernsthaften Alternativen Schritt für Schritt näher zu kommen, und unsere Alternativen Realität werden zu lassen.

Es gibt bereits viele Beispiele, auch aus unserer Region, bei denen sich Menschen Zusammentun, und ihrer Empörung über das was hier passiert Ausdruck verleihen: Eine Vielzahl an Bürgerinitiativen existiert, das Gelbe Band als gemeinsames Zeichen des Widerstandes wird an immer mehr Orten sichtbar, die Wald- und Wiesenbesetzung und ihre unglaublich zahlreiche und vielfältige Unterstützung, die Klimacamps der letzten Jahre, Klagen und Petitionen durch Umweltorganisationen, Blockaden und Demonstrationen, Diskussions- und Informationsveranstaltungen, Nachbarschaftsprojekte und vieles mehr. Die Formen des Protests und die Strukturen um gemeinsam Alternativen zu schaffen, sind noch mitten in der Aufbauphase. Lasst uns auch jetzt die Schikanen von RWE und den Behörden als Chance nutzen, um unseren solidarischen Umgang unter Beweis zu stellen. Wir können diese Schikanen ins Gegenteil umkehren. Wenn wir unsere Empörung über den Versuch des faktischen Verbots an Zeitungen, Nachbarn und Bekannten kommunizieren. Wenn wir diesen Text und andere Statements über Mail, Websiten und soziale Netzwerke verbreiten. Wenn wir uns soldarisch verhalten, uns einbringen, auf die Art und Weise, wie es uns umsere Lebensumstände gerade erlauben und wenn wir Strukturen schaffen, die über die Camps hinaus bestehen bleiben.

Lasst uns all die eintreffenden Menschen Willkommen heißen, die Chance des Austausches nutzen, zum Campgelände fahren, unsere Grundstücke zum Zelten zur Verfügung stellen, unsere Häuser zum Duschen öffnen und die positive Stimmung des Wandels weiter verbreiten. Lasst uns die gewünschte Veränderung sein, und neue Formen des Zusammenlebens ausprobieren.

Fortschritt ist das Werk der Unzufriedenheit. Zukunft ist, was wir daraus machen.

Die Reclaim Power Bike Tour macht Halt in Osnabrück

https://fbcdn-sphotos-c-a.akamaihd.net/hphotos-ak-frc3/6507_171061743070194_888421378_n.jpgAm Sa. 10.08. kommen wir aus Badbergen und feiern mit euch ab 19Uhr eine
Open-Air-Soli-Party am Freiraum Petersburg (Hamburgerstr. 22a)
mit firlefanz, DJ Doppeldecker und Zini.
Mit leckerer veganer Vokü!

Am So. 11.08. ab 13Uhr gehts weiter mit
“Dress your Bike”
Gemeinsam gestalten wir unsere Fahrräder um. Im Anschluss ziehen wir um 15h kunterbunt in einer Critical Mass durch Osnabrück. Mit dem ein oder anderen Klingelstreich … Radelt mit uns!
Ab 18h gibt es einen Vortrag über die Osnabrücker Stadtwerke und genossenschaftliche
Energieverwaltung von der Osnabrücker Energiegenossenschaft nwerk

Wenn ihr auf der Reclaim Power Tour mitradeln wollt, ob die ganze Strecke oder nur ein Stück:
Wir freuen uns, wenn du radelnd hilfst, die Reclaim Power Touren groß und stark zu machen. Um Unterkunft und Verpflegung besser planen zu können, wäre es super, wenn ihr euch mit einem Namen für die Strecke, die ihr mitfahren wollt, unverbindlich anmeldet. Dazu schreibt bitte eine Mail an:
radel-ag@reclaimpowertour.org
– Auf die Räder, fertig, los!

Drum’n’Bass against Climate Change-Soliparty am 15.06. im SubstAnZ

Soliparty für das Klimacamp im Rheinland und die Besetzung im Hambacher
Forst

Es ist wieder soweit: wir lassen’s krachen und die Drum’n’Bass Partys im
SubstAnZ auferleben!

Mit dabei die DJ’s:

mo|mo
Hamburg, Drum’n’Bass in Progress

Popeye
Münster

Bellistic back2back Magmatic
Osnabrück, Trust in Bass

Callisto
Berlin

15.06.2013 23 Uhr, SubstAnZ
Frankenstr. 25a, Osnabrück
Vereinveranstaltung, neue Gesichter willkommen!